Der perfekte Heiratsantrag

Besonders viele Damen haben seit jeher ganz genaue Vorstellungen über ihr individuelles, persönliches Hochzeitsmärchen Wichtiger Bestandteil der Traumtrauung: der perfekte Heiratsantrag. Wer sich ein Hochzeitsantrag wie im Film wünscht, muss grundsätzlich keine Angst haben: Der „perfekte“ Antrag liegt immer im Auge des Betrachters.

Heiratsantrag: Welchen Ring nehme ich für den großen Moment?

Vom Ehering geht eine hohe Anziehungskraft aus, was angesichts der Symbolik und Bedeutung aber auch kaum verwundert. Gerade bei dieser so wichtigen Investition empfiehlt es sich, nicht zu sparen. Dementsprechend darf das Budget für den Ehering ruhig etwas großzügiger ausfallen. Nicht nur für den Antrag oder Traumhochzeit, sondern auch im Alltag sollen die Ringe überzeugen. Neben einem bequemen Sitz spielt die Optik eine tragende Rolle bei der Auswahl des richtigen Trauringes. In Sachen Größe können Brautpaare praktischerweise auf den Verlobungsring als Vorbild zurückgreifen, sofern bereits hier alles gepasst hat. Und nicht vergessen: Die Symbolik der Ringe, beide Partner lebenslang miteinander zu vereinen, kommt vor allem dann voll zu Geltung, wenn das Design den individuellen Stil der Partner unterstreicht. Ob schlicht, zeitlos elegant oder pompös: Die richtige Auswahl bemisst sich eben nicht nur nach allgemeinen Kriterien. Als tolle Möglichkeit zum Individualisieren gilt übrigens die Variante, die Eheringe mit Initialen oder anderen Schriftzügen zu gravieren.

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Tipps für den perfekten Antrag

Wie bereits erwähnt gibt es für den perfekten Heiratsantrag keine Blaupause, dennoch helfen einige Tipps enorm weiter. Zunächst einmal sollte sich der Partner zu 100% sicher sein, tatsächlich mit Frau oder Mann alt werden zu wollen. Lässt sich diese Frage mit Ja beantworten, gibt es keinen wirklichen, „richtigen“ Zeitpunkt. Nichtsdestotrotz macht es natürlich Sinn, als Paar bereits Einiges durchgemacht zu haben, bevor die große Frage gestellt wird. Das wohl größte Fingerspitzengefühl verlangt die Auswahl des Ortes ab. Wenn der Liebste oder die Liebste kein Problem mit öffentlicher Aufmerksamkeit hat, darf es ruhig ein öffentlicher Auftritt sein, ansonsten empfiehlt sich eher ein ruhiges Etablissement. Zu guter Letzt kommen die passenden Worte für den Antrag an die Reihe: Was bedeutet einem der Partner? Warum hat er/sie das eigene Leben so sehr bereichert? Lassen sich diese beiden zentralen Fragen in der Ansprache klar beantworten, ist das bereits die halbe Miete. Jetzt braucht der Partner eigentlich nur noch Ja sagen.

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Nach dem Antrag ist vor der Hochzeit:
Frühe Planung ist enorm wichtig

Damit auch wirklich die gewünschten Gäste zur Trauung kommen, bietet es sich auf jeden Fall an, die Hochzeitseinladungen frühzeitig zu verschicken. Übrigens: Wer bereits vor dem eigentlichen Hochzeitstermin die groben Züge der Veranstaltung plant, geriet nachher nicht in Gefahr, mit den Vorbereitungen in Verzug zu geraten. Ein besonders beliebter Hochzeitssaal kann zudem teilweise Monate im Voraus ausgebucht sein. Auch Brautkleid und Hochzeitsanzug sind idealerweise früh genug ausgesucht. Ein Hochzeitsfotograf hilft außerdem dabei, den einzigartigen Tag auf besondere Art und Weise fest zu halten. Hinzu kommt der kulinarische Höhepunkt, die Hochzeitstorte. Wenn aber bereits beim Antrag alles glatt gelaufen ist, braucht sich das Paar auch über die organisatorischen Dinge keine Sorgen machen – bereits jetzt kann es sich gegenseitig helfen und unterstützen.